Beim Swapping wird ein inaktiver Prozess vorübergehend vollständig (inkl. PCB) auf einen dazu vorhergesehenen Bereich eines Sekundärspeichers, den sogenannten Backing Store, ausgelagert. Bei der Auslagerung werden zunächst niedrig priorisierte Prozesse übertragen, beim Wiederherstellen werden höher priorisierte Prozesse bevorzugt.
Damit der Scheduler möglichst selten auf den Backing Store zugreifen muss, ist es sinnvoll, Prozesse in der ready queue im Speicher zu halten und nur deren Daten auf den Sekundärspeicher auszulagern.