Scheduling beschreibt die Festlegung der Prozessreihenfolge, welcher Prozess als nächstes auf dem Prozessor rechnen darf.
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Preemtives und nicht preemtives Scheduling
Der Scheduler muss bei Zustandsübergängen von
- running zu waiting
- running zu ready
- waiting zu ready
- running zu terminated
einen Folgeprozess selektieren. Die Übergänge 1. und 4. werden von den Prozessen ausgelöst und sind nicht Präemptiv. Alle anderen, möglichen Zustandsübergänge heißen Präemptiv.
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Kriterien
Folgende Kriterien sind für die Auswahl eines Scheduling-Verfahrens ausschlaggebend:
- CPU Utilization - Das Ziel ist maximale Auslastung
- throughput - Die Anzahl der Prozesse, die innerhalb eines Zeitschritts fertig werden
- turnaround time - Die Zeit, bis ein bestimmter Prozess zur Ausführung kommt
- waiting time - Die Zeit, die ein Prozess auf der ready-Queue verbringt
- response time - Die Zeit, die nachdem eine Anfrage abgesetzt wurde vergeht, bis die erste Antwort kommt