Stoffübersicht Rechnertechnik

Schaltungstechnische Grundlagen

Schaltnetze

  • Schaltungsentwurf: Ignoriert man die Verzögerung von Invertern, so lässt sich jede Schaltfunktion durch eine zweistufige Schaltung aufbauen, wird erreicht durch die direkte implementierung der Disjunktive Normalform
  • Entwurfsziele:
    • Minimale Durchlaufzeit
    • Minimaler Ressourcenverbrauch
    • Aufbau mit einzelnen Verknüpfungsgliedern
    • Aufbau mit bestimmten Gattertyp
    • Aufbau mit adressierenden Bauelementen
  • Multiplexer
  • Komparatoren
    • 2 Bit
    • Mehr bit: Entweder Seriell (mehr Zeit) oder per Divide and Conquer aus mehreren 2-Bit Comps (mehr Bauteile)

Rechenschaltungen

  • Halbaddierer
  • Volladdierer
  • Ripple-Carry-Addierer
  • Paralleladdierer
  • Carry-Look-Ahead-Addierer
  • Carry-Select-Adder
  • Implementierung von Schaltnetzen
    • Diskreter Aufbau durch ICs (Integrated Components)
      • ICs sind kleine Steckteile die meist mehrere Gatter eines Typs enthalten
      • Lassen sich auf Breadboards, Platinen usw. stecken bzw. löten
    • Programmierbare Bausteine: Speicher
      • Komplexe Funktionen können auch als Speicherinhalt implementiert werden
    • Programmable Logic Arrays (PLAs)
      • Auch wieder komplexe Funktionen die diskret nicht aufgebaut werden können
      • Matrix aus UND- und ODER-Schaltungen bei denen Verbindungen je nach belieben gemacht werden können
    • ASIC Full-Custom-Design (Application Specific IC)
      • Direkte Implementierung über Transistorschaltungen
      • Extrem aufwändig

Kippschaltungen

Schaltwerke

Elementare Rechnerarchitektur

Pipelining

  • Pipeline-Hazards
  • Funktioniert optimal, wenn jede Ressource in jedem Befehl nur einmal und für alle Befehle in der gleichen Phase benutzt wird und wenn alle Befehle die gleiche Anzahl an Phasen haben. Phasen werden durch Register getrennt

Speicher und Speicherhierachie