In-Memory Dateien ermöglichen es, E/A-Vorgäge in Dateien durch einfache (und damit schnellere) RAM-Zugriffe zu ersetzen, indem sogenannte RAM Disks Speicherblöcken zugeordnet werden.
Moderne Betriebssysteme führen auch ein implizites Memory-Mapping für Dateien durch: Beim Lesezugriff werden Blöcke in den Speicher geladen, nachfolgende Zugriffe erfolgen (nach Möglichkeit) dort.
Die Systemfunktionen read und write abstrahieren über diese Optimierung.
Das Betriebssystem kann fortlaufend adressierte Blöcke (contiguous memory) auf beliebig viele Seiten (non-contiguous memory) abbilden.